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Chronik des TuS Bedesbach/Patersbach
-von Uwe Graff-
Chronik des TuS Bedesbach-Patersbach

Gegründet wurde der Turnerverein Bedesbach am 13. Feb. 1898 mit 42 Mitgliedern, davon 23 Aktive und vier „Zöglinge“. Erster Vorstand war Karl Kettnering. Ab den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde neben dem Turnen noch der Handballsport angeboten – so verzeichnet das Protokoll der Versammlung vom 26. Apr. 1930, dass, Zitat „ein Handball zum Preise von 17.50 Reichsmark angeschafft würde“. Zum damaligen Zeitpunkt hatte auch die Gemeinde Patersbach einen eigenständigen Turnverein und bei einem Handballwerbefest am 6. Sep. 1931 traten die beiden Vereine sogar gegeneinander an. Am 20. Feb 1936 wurde schließlich beschlossen, als weitere Sportart des Vereins das Fußballspiel aufzunehmen. Drei Jahre später begann in Europa der Krieg zu toben und das Vereinsleben trat dementsprechend in den Hintergrund, bzw. kam zum Erliegen.

Nach dem 2. Weltkrieg und dem Ende der braunen Schreckensherrschaft kam es am 28. Nov. 1945 im vormaligen Gasthaus „Zur Krone“ zur Neugründung des TuS Bedesbach-Patersbach 1945 e.V. unter dem 1. Vorsitzenden Hugo Müller. Im Rahmen der damaligen A-Klasse Kusel, die nur mit acht Mannschaften besetzt war, belegte man am Ende mit 2:30 Punkten und 13:46 Toren nur den letzten Platz.

In den Jahren 1946 bis 1959 wurde der Verein nacheinander von Ernst Rech (zwei Amtsperioden), Jacob Rech (ebenfalls zwei), Alfred Cattarius (drei), Ludwig Grub (zwei), Peter Graf (drei) und Klaus Dick (eine Amtsperiode) mit wechselhaften Geschick geführt. Nachdem in der Rückrunde 1946 mehrere Fußballspiele wegen Spielermangels ausfallen mussten, wurde der aktive Spielbetrieb vorübergehend aufgegeben. Eine Abstimmung über die Vereinigung mit dem Nachbarverein in Erdesbach dokumentierte am 10. Dez. 1946 im Gasthaus „Born“ mit 10 Dafür- und 17 Dagegenstimmen bei einer Enthaltung die weitere Eigenständigkeit. 1948 musste die Aktive Mannschaft in der Kreisklasse 2 aus der Verbandsrunde ausscheiden, in der Saison 1948/1949 verzichtete man erneut auf den Spielbetrieb, gründete aber weitsichtig eine C-Jugend Fußballmannschaft. Das sportliche Angebot umfasste Leibesübungen, Geräteturnen und Schach (!). Außerdem wurde Theater (!) gespielt und das Stück „Der Rote Wolf“ kam im August 1948 auf der Freilichtbühne am Schleidchen in Bedesbach zur Aufführung. In der Spielzeit 1949/1950 erreichte die Aktive Mannschaft in der Kreisklasse Kusel mit 10:12  Punkten und 18:40 Toren den 7. Platz. Am 16. und 17. Juni 1951 veranstaltete der Verein sein erstes Sportfest, wobei es neben Fußball und Turnen auch gesangliche Darbietungen durch die Gesangvereine Bedesbach und Patersbach gab. Höhepunkt war ein abendliches Fackelschwingen durch die vereinseigene Damenturnriege. In den nächsten Jahren spielte der TuS Bedesbach-Patersbach weiterhin mit wechselndem Erfolg in der Kreisklasse Kusel.

Am 22. Aug. 1958 kam es bei einer Versammlung im Gasthaus „Born“ zum überraschenden Rücktritt des 1. Vorsitzenden Klaus Dick. Das Ruder übernahm nun Hans Rech, der regelmäßig wiedergewählt wurde und bis zum Jahr 1971 ununterbrochen im Amt blieb. Ihm folgte für eine Amtsperiode Willi Graf nach, der schließlich bei der Generalversammlung am 9. Mär. 1973 im Gasthaus „Leyser“ in Bedesbach durch Willi Leyser abgelöst wurde. Diesem wiederum folgte im Jahr 1977 Rudi Blauth als 1. Vorsitzender. Sportlich machte der Verein in diesen Jahren vor allem durch seine ausgezeichnete Jugendarbeit von sich reden. Höhepunkte waren dabei die C-Jugendkreismeisterschaft und die anschließende Bezirksmeisterschaft der Westpfalz, als das von Jugendleiter Jacob Klink und Trainer Edwin Heidrich betreute Team vor über 250 Zuschauern im Entscheidungsspiel in Schopp den Kreismeister von Pirmasens, SC Hauenstein mit 4:3 besiegte. Zum Team gehörten Gunther Köhler, Reiner Heidrich, Elmar Backes, Karl-Ernst Geiß, Gerd Hablitz, Hans Brückner, Dieter Schnitzer, Roland Klinck, Aribert Theiß, Thomas Heidrich und Günther Mahler. Der Stamm der gleichen Mannschaft war auch zwei Jahre später in der B-Jugend erfolgreich und holte sich die Meisterschaft des Bezirks Westpfalz. Und wiederum ein Jahr später wurde die A-Jugend des TuS Bedesbach-Patersbach Fußballkreismeister in der Sonderklasse.

Am 26. Jan. 1979 wurde während der Generalversammlung im „Cafe Maxi“ bei 47 wahlberechtigten Mitgliedern mit Willi Ruth ein 1. Vorsitzender gewählt, der die Geschicke des TuS Bedesbach-Patersbach für das nächsten Vierteljahrhundert lenken sollte. Er setzte zunächst die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgänger fort, unterstützte vor allem den konsequenten Ausbau der von Jacob Klinck ins Leben gerufenen Jugendabteilung und der von Sonja Weiermüller gegründeten Gymnastikabteilung und betrieb den Weiterbau des Gymnastikraums. Er organisierte die Änderung der Schankerlaubnis für das vereinseigene Sportheim und den Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung für Vereinsmitglieder. In dieser Zeit wurde auch das erste Jugendradrennen in Bedesbach durchgeführt, ein Ereignis, das wenig später zur Gründung der Abteilung Rad- u. Breitensport durch den Initiator Willi Leyser innerhalb des TuS führte.

Auch fußballerisch ging es unter den Trainern Günther Kreutz und später Edgar Köhl aufwärts. Im Jahr des Amtsantrittes von Willi Ruth erreichte man als C-Klassenverein das Kreispokal-Halbfinale und musste sich dort am 21. Nov. 1979 dem eine Klasse höher spielenden SV Haschbach nach Verlängerung erst im Elfmeterschiessen mit 8:7 geschlagen geben. In der Saison 1979/1980 stieg die erste Mannschaft nach Aufstiegsspielen gegen Glanbrücken (1:1) und Wiesweiler (2:0) als Meister der damaligen C-Klasse Kusel Nord auf. 1983 war man erneut im Kreispokalendspiel, verlor jedoch gegen Glanbrücken knapp mit 1:0. In diese Zeit fällt auch das erste Open-Air-Konzert im Kreis Kusel, das ein Sportverein in eigener Regie durchführte. Durch die großartige Veranstaltung mit den damaligen Top Bands „Antares“ und „Silverstones“ wurde die finanzielle Grundlage für die Vereinsfahrt nach Danbury, England geschaffen, zu der der Verein im Juni 1983 aufbrach.

Zwei Jahre später spielte der TuS Bedesbach-Patersbach schon A-Klasse, denn nach dem Radrenntag am 16. Sep. 1984 in Bedesbach und der Niederlage gegen St. Julian im Kreispokal-Halbfinale war die Meisterschaft in der B-Klasse Kusel Nord unter dem ehrenamtlichen Trainer Gunther Köhler in der Spielzeit 1984/1985 der vorläufige Höhepunkt des Sportvereins.

Mit Blick auf die Zukunft war die Vorstandschaft des TuS unter Führung von Willi Ruth bereits damals bemüht, das Vereinsleben nicht nur auf den Fußball zu beschränken, sondern auch anderen Aktivitäten Raum zu geben. So war neben den Fußballern die Radfahrabteilung sehr agil und veranstaltete u.a. am 24. Aug. 1986 ein Potzberg-Rennen und so allmählich erwachte auch das allgemeine Interesse am Schautanz. Und das gesellschaftliche Leben kam sowieso nicht zu kurz – so wurde auf Anregung von Willi Ruth aufgrund seiner Verdienste um den Fußballsport ein Geburtstagsempfang für Hans Bornheimer im Sportheim des TuS organisiert, der bei den geladenen Gästen äußerst gut ankam. Auch kooperierte man mit dem Gesangverein Bedesbach zwecks Durchführung eines gemeinsamen Brunnenfestes. Daneben wurden auf Initiative des Vorstandes im Sportheim jährliche Weihnachtsfeiern der Aktiven durchgeführt, die bei den Teilnehmern auch heute noch in guter Erinnerung sein dürften. An baulichen Aktivitäten in diesen Jahren sind der Neubau der Flutlichtanlage und die Modernisierung der Heizung zu nennen.

Sportlich konnte mit dem Erdesbacher Peter Drumm, der als letzter Trainer des TuS ehrenamtlich tätig war, zunächst einmal die Klasse gehalten werden, ehe die 1. Mannschaft 1988 als Tabellensechzehnter mit 10:50 Punkten absteigen musste. Man hatte mit der Verpflichtung von Ralf Gehm als bezahltem Spielertrainer erneut ein goldenes Händchen und die Mannschaft belegte nach dem 3. Platz 1989 im Jahr 1990 den 1. Platz der B-Klasse Kusel Nord und stieg mit 40:12 Punkten und 80:33 Toren wieder in die A-Klasse auf. Auf dem Sportgelände in Bedesbach ging es zu dieser Zeit heiß her und die zahlreichen Zuschauer peitschten die Mannschaft auf dem Hartplatz oftmals zur bedingungslosen Offensive nach vorne.

In den nächsten Jahren hielt sich der TuS erfolgreich in der A-Klasse, ab 1994/95 in Bezirksklasse umbenannt. Auf Ralf Gehm folgten als Trainer nacheinander Klaus-Jürgen Lerner, Heiner Antes und Steffen Bitsch. Herausragend dabei waren der 3. Tabellenplatz 1993 und die grandiosen Pokalspiele, die oftmals an Dramatik und Spannung nichts zu wünschen übrig ließen. Als unvergesslicher Höhepunkt gilt wohl heute noch jenes denkwürdige Spiel am 1. Nov. 1994 im heimischen Glantal-Stadion gegen den damals eine Klasse höher spielenden TuS Mühlbach, das nach 90 Minuten 2:2 unentschieden stand (der Ausgleich fiel durch Dieter Brill in der 74. Minute). Von seinem Anhang frenetisch angefeuert ging der TuS Bedesbach-Patersbach dann in einer furiosen Verlängerung durch Tore von Stefan Bollenbacher (95. Minute) und  Markus Hirsch (98. Minute) sogar mit 4:2 in Führung. In einem offenen Schlagabtausch konnte Mühlbach jedoch den Anschlusstreffer und in der 108.  Spielminute den erneuten Ausgleich erzielen. Nach sage und schreibe zweiundzwanzig (22!) geschossenen Elfmetern errang der TuS Mühlbach schließlich mit 13:12 den glücklichen Sieg.

Im Mai 1993 wurde die eigenständige TuS-Jugendorganisation geschaffen, um der Jugend noch mehr Rückhalt und eine gewisse Selbstverwaltung zu geben. Einen Rückschlag erhielten die gemeinsamen Bemühungen am 21. Dez. 1993, als das sog. Jahrhunderthochwasser schwere Schäden an Sportplatz und Sportheim hinterließ. Doch der Kapitän hielt das Schiff auf Kurs, eine Abordnung des TuS war am 17. Apr. 1994 in Mainz bei der ZDF-Sendung „Flutlicht“ zu Gast und im Jahr 1995 konnte der Verein mit  Willi Ruth an der Spitze sein 50-jähriges Bestehen mit einem Riesenfest feiern. Durch den Sportbund Pfalz erfolgte dabei die Verleihung der Vereins-Ehrenurkunde.

Zu dieser Zeit beschäftigte sich der stets über den Tellerrand hinaus schauende 1. Vorsitzende bereits mit dem Gedanken, einen Rasenplatz anzulegen. Nachdem die notwendigen Grundstückkäufe erfolgreich getätigt waren, nahm die Sache bald Gestalt an, und am 11.-14. Jul. 1997 war das Glantal-Stadion Schauplatz eines grandiosen Einweihungsfestes. Mit einem tollen Programm, dessen Höhepunkt das Spiel des TuS Bedesbach-Patersbach gegen die Amateure des FC Homburg unter der Leitung von Bundesligaschiedsrichter Markus Merk war, das aber daneben auch noch andere Highlights wie Jugendblitzturniere, Volksradfahren, ein Frühschoppenkonzert, den Auftritt der TuS-Tanzgruppen, und ein Damenfußballspiel aufwies, wurde der neue Rasenplatz seiner Bestimmung übergeben.

Auch sportlich begann Willi Ruth für seinen TuS nun langsam die Früchte seiner jahrelangen Arbeit einzubringen. In der Saison 1998/1999 konnte die 1. Mannschaft mit ihrem Trainer Steffen Bitsch auf dem Sportplatz in Neunkirchen a.P. gegen den Bezirksligisten Waldmohr nach einem spannenden Spiel im Elfmeterschiessen mit 4:3 den Kreispokal gewinnen. Im Juli dieses Jahres trat mit Thomas Löber ein neuer Spielertrainer sein Amt an. Er knüpfte nahtlos an die Erfolge seines Vorgängers an und war ein Jahr später in Mühlbach in der Lage, in einem hochklassigen Spiel gegen die SG Blaubach-Diedelkopf erneut den Kreispokal zu gewinnen. Zur Neuformierung einer AH-Mannschaft wurden mehrere Anläufe gemacht, denen letztlich Erfolg beschieden war und auch die Tanzgruppen des TuS, in der sich zahlreiche Kinder und Jugendliche gleichermaßen engagierten, zeigten ein erhebliches Wachstumspotential.

Daneben wurde wegweisend 1998 die “Jugendspielgemeinschaft Mittleres Glantal” (JSG) als Zusammenschluss der Vereine TuS Bedesbach-Patersbach, TuS Mühlbach, SV Altenglan und  SpVgg Welchweiler/Hermannsberg gegründet. Auf fünf Rasenplätzen und einem Hartplatz spielen hier Jugendfußballmannschaften von den Bambini (G-Jugend) bis zur A-Jugend.

Nach der Einweihung des Rasenplatzes setzte Willi Ruth im Jahr 2001 erneut ein Zeichen und initiierte sein bis dato letztes Großprojekt, die Komplettrenovierung des Sportheims, vor allem der sanitären Anlagen und der Umkleidekabinen. Zum Wohl des Vereins brachten die Mitglieder dabei ihre verschiedenen Fachkenntnisse ein und schließlich erstrahlte das Sportheim des TuS Bedesbach-Patersbach pünktlich zur Wiederaufnahme der Punktrunde in neuem Glanz.

Zu dieser Zeit begann sich abzuzeichnen, dass die 1. Mannschaft unter Trainer Thomas Löber eine echte Chance hatte, ganz vorne mitzuspielen. Und tatsächlich, zum Abschluss der Runde 2001/2002 hatte man nach beeindruckenden Spielen, die von einer ständig wachsenden Zahl von Zuschauern und Fans besucht wurden, den 2. Platz und damit das Recht auf die Relegation erreicht! Auf dem neutralen Sportgelände in Martinshöhe kam es schließlich zum alles entscheidenden Spiel gegen den SV Otterberg. Vor über 600 Zuschauern, die meisten davon vom TuS, entwickelte sich ein tolles Spiel, das unsere Jungs schließlich nicht zuletzt aufgrund des wahnsinnigen Einsatzes der mitgereisten Fans, die mit Schminke, Transparenten, bengalischen Feuern und Schlachtgesängen einen wahrhaften 12. Mann verkörperten, für sich entscheiden konnten. Kult sind die anschließenden Feiern, deren Höhepunkt im Gasthaus „Born“ stattfand. Wie weiland der FC Bayern München ließ sich die Mannschaft mit Trainer und Präsident an der Spitze auf dem Balkon von den zahlreichen Fans euphorisch bejubeln!

So hatte sich also der Kreis geschlossen und der 1. Vorsitzende war endlich am Ziel angelangt. Der Rasenplatz war gebaut, das Sportheim renoviert, der Verein blühte und gedieh, und die 1. Mannschaft als Aushängeschild war in die Bezirksliga aufgestiegen – war das nicht der richtige Zeitpunkt um einem Nachfolger das Feld zu überlassen? Willi Ruth mochte diese Gedanken gehegt haben, doch wie so oft im Leben ließen sich Wunsch und Realität nicht in Einklang bringen, und noch fand sich niemand bereit, die Verantwortung an erster Stelle zu übernehmen. Er musste bei der Generalversammlung 2003 noch einmal antreten, und tat dies auch mit dem ihm angeborenen Pflichtgefühl. 
Nachdem in der Saison 2003/2004 die Bezirksliga nicht gehalten werden konnte, war seine letzte Amtsperiode gekennzeichnet von seinem Bemühen, das Erreichte zu bewahren, die Jugendarbeit im Rahmen der JSG zu forcieren und die auch unseren TuS langsam einholende allgemeine Abkehr vom Vereinsleben zu bekämpfen.

Im Jahr 2005 legte Willi Ruth das Amt des 1. Vorsitzenden des TuS Bedesbach-Patersbach nieder und sein Nachfolger Andreas Leyser trat in seine Fußstapfen. Bereits nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass der Verein erneut den richtigen Mann an die Spitze gestellt hatte, der mit seinen Mitstreitern den Tanker TuS umsichtig steuerte. Er hatte schnell seinen eigenen Stil gefunden und konnte mit der Fertigstellung des Multifunktionsfeldes und der Errichtung der Grillstation erste Akzente setzen. Sportlich musste die 1. Mannschaft nach 17 Jahren Zugehörigkeit zur Bezirksklasse, bzw. Bezirksliga in der Saison 2007/2008 den Abstieg in die Kreisliga Kusel quittieren – die Spieler der glorreichen Zeiten waren eben in die Jahre gekommen und die Mannschaft im völligen Umbruch. Mit vielen jungen Fußballern gingen die Aktiven unter dem neuen Trainer Reiner Clos in die Saison 2008/2009. Der Trainer hat das volle Vertrauen der Vereinsführung, den aufgrund des Generationswechsels notwendig gewordenen Umbau der Mannschaft vorzunehmen und aus den Reihen der heutigen JSG A-Jugend erwarten wir in der nächsten Spielzeit weitere Verstärkungen.

Mit einer aktiven Führungsspitze, einer jungen 1. und 2. Mannschaft, der ausgezeichneten Jugendarbeit innerhalb der JSG, den vielen Tanzgruppen und der Breitensportabteilung sind wir ein lebendiger und sehr erfolgreicher Verein mit vielen Gliederungen und den verschiedensten Facetten – nach wie vor sieht sich der TuS Bedesbach-Patersbach gut aufgestellt, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern! (Uwe Graff)